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Jörg Roth (39) ist Sänger und Frontmann der bekannten Mittelalter-Rock-Band Saltatio Mortis.
Durch Herz-Kreislaufprobleme kam es bei ihm vor einigen Jahren zu einem Hörverlust.

Gerade als Sänger und Musiker ist für Jörg ein gutes Gehör und die natürliche Wahrnehmung der eigenen Stimme besonders wichtig. Moderne Hörgeräte sind kleine Technikwunder, die dabei unterstützen, den eigenen Traum weiter zu leben und am Alltag teilzunehmen.

Lassen Sie sich von einem Hörverlust nicht ausbremsen!

Erfahren Sie hier, wie Jörg mit Hörgeräten seinen Lebenstraum weiterlebt.

So lebt Jörg seinen Lebenstraum mit Hörgeräten.

Jörgs Vorgeschichte: Herz-Kreislauf-Erkrankung, mehrere Hörstürze und Tinnitus

Zur natürlichen Belastung seiner Ohren durch die ständige laute Musik beim Proben, im Studio oder auf Konzerten kamen bei Jörg in der Vergangenheit eine Herz-Kreislauf-Erkrankung und stressbedingte Hörstürze. All das führte dazu, dass seine Hörleistung seit etwa zehn Jahren eingeschränkt ist und er zusätzlich unter Tinnitus leidet.

Aber gerade als Musiker ist sehr gutes Hören für Jörg enorm wichtig.

Wir haben ihn gebeten, uns zu erzählen wie er den Hörverlust aufgenommen hat und wie Hörgeräte sein Leben verändert haben.

Erste Anzeichen für einen Hörverlust

“Im Studio hatte ich Probleme beim Einsingen. Ich hätte schwören können, dass ich den richtigen Ton gesungen habe. Die ganze Band saß aber daneben und hat mir gesagt, das war ein halber Ton daneben. Das macht einen ganz schön fertig.

Ich fing an, an mir selbst zu zweifeln, denn ich hörte den Klang meiner eigenen Stimme nicht mehr richtig. Ich hatte richtig Angst, diesen Job – meinen Lebenstraum – nicht mehr weiter leben zu können.”

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Der erste Schock: “Oh, mein Gott! Ich brauche Hörgeräte!”

“Als ich dann erfahren habe, dass ich Hörgeräte brauche, war das ein Schlag und habe mich davon runter ziehen lassen.

Relativ schnell habe ich mir dann jedoch eingestanden, dass es nicht schlimm ist Hörgeräte zu tragen.

Ganz im Gegenteil: Es ist eine riesige Chance wieder voll am Leben teilzunehmen!

Die ersten Eindrücke mit den neuen Hörgeräten

“Nach einer ersten Hörgeräteversorgung, die für mich als Musiker nicht ausreichend war, trage ich seit einiger Zeit die neuen Hörgeräte von Signia, Pure 312 Nx.

Als ich diese beim Hörakustiker zum ersten Mal im Ohr hatte, war das abgefahren: Meine Stimme hörte sich damit auf einmal wieder super natürlich an. Als wir dann noch Musik direkt von meinem iPhone in die Hörgeräte gespielt haben, habe ich das Lied “Africa” von Toto mal wieder anders gehört. Ganz ganz großartig!”

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Mein Leben mit Hörgeräten – Alltag.

“Seitdem ich Hörgeräte habe, die alles wieder so abbilden, wie es auch wirklich klingt, ist die Selbstsicherheit viel größer. Die Selbstsicherheit als Musiker und als Mensch im sozialen Leben. Das ist ein riesiger Unterschied zu vorher.

Was mir auch sehr viel Freude bereitet ist, dass ich jetzt auch endlich meine vier kleinen Ziervögelchen wieder in der ganzen Wohnung höre und nicht nur wenn ich vor ihnen am Käfig stehe.”

Mein Leben mit Hörgeräten – Musik machen.

“Mit meinen neuen Hörgeräten eröffnet sich mir wieder die Welt, die ich vermisst habe. Ich höre, wie es sein sollte. Für mich sind das vor allem Kleinigkeiten: Wenn ich Gitarre spiele, hört sie sich wieder so viel voller und wärmer an.

Es ist alles wieder da – jeder Ton hat eine Magie. Dabei hilft mir auch das spezielle Musik-Programm, das die Klänge speziell bei Musik anders regelt.

Ich kann im Studio einfach die großen Studio-Kopfhörer aufsetzen und die Hörgeräte darunter tragen, ohne das es zu störenden Rückkopplungen kommt. Das war vorher nie möglich. Ich höre so wieder alles. Das ist für das eigene Gefühl beim Singen und für die Emotionen, die ich dabei rüberbringen will, das Größte”

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Mein Leben mit Hörgeräten – Musik hören.

“Ich kann auf meinem Smartphone einfach die Musik auszuwählen, die ich hören will. Sie wird mir dann direkt in meinen Ohren wiedergegeben.

Im Vergleich zu Kopfhörern finde ich super, dass ich nicht so abgeschottet bin. Mit Kopfhörern ist man ja immer so in seiner eigenen Welt und bekommt von außen nichts mit. Bei den Hörgeräten ist das Hören trotzdem noch da und ich nehme meine Umwelt weiter wahr.

Es ist einfach eine tolle Möglichkeit, meinen Alltag zu erweitern.”

Mein Leben mit Hörgeräten – Telefonieren.

“Ein Hörgerät ist ja mittlerweile viel mehr als nur Hören, es ist ein richtiges Gadget. Ich kann darüber zum Beispiel auch telefonieren.

Wenn der Anruf reinkommt, höre ich den Klingelton direkt in meinen Ohren. Ich nehme dann das Gespräch ganz normal am Handy an, die Hörgeräte schalten automatisch eine Geräuschunterdrückung an und ich höre den Gesprächspartner klar verständlich auf beiden Ohren. Das ist vor allem super, wenn es um mich herum sehr laut ist.”

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Mein Leben mit Hörgeräten – Meditation.

“Seit Jahren setze ich mich mit Meditation auseinander, um damit etwas gegen den Tinnitus zu unternehmen. Deswegen war es für mich besonders wichtig, Hörgeräte mit einer direkten Bluetooth-Verbindung zu haben. So kann ich mir während der Meditation leise Musik, Vogelgezwitscher oder sonstige Geräusche einfach an die Hörgeräte in meinen Ohren übertragen. Das entspannt mich total!”

Mein Leben mit Hörgeräten – Die eigene Stimme.

“Gerade als Sänger habe ich ein ganz besonderes Verhältnis zu meiner eigenen Stimme. Mit meinen alten Hörgeräten habe ich meine Stimme als zu laut und blechern wahrgenommen. Ich habe sie nicht wieder erkannt. Das Gefühl ist so ein bisschen, als wenn man seine Stimme zum ersten Mal auf einer Aufnahme hört.

Die neuen Hörgeräte von Signia haben aber jetzt so eine abgefahrene Funktion, die die eigene Stimme erkennt. Dadurch höre ich mich jetzt wieder ganz natürlich. Das hilft mir beim Singen extrem!”

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Das sagen seine Fans: